Die häusliche Krankenpflege als Alternative zum Altenheim?

Feb 21, 14 Die häusliche Krankenpflege als Alternative zum Altenheim?

Mit steigendem Alter ist die Versorgung im Krankheitsfall in jedem Fall für jeden Bürger ein Thema, welches nicht unbeachtet bleiben will und das bereits in jungen Jahren. Denn wir leben in einer Gesellschaft, in der die Vorsorge für das Alter immer wichtiger wird.

Finanzielle Aspekte sind hierbei immer wieder der tragende Faktor, denn die Versorgung im Alter ist ein kostenintensiver und wichtiger Aspekt unseres Lebens und so ist auch immer wieder die häusliche Krankenpflege ein Thema, welches gut überdacht und vorsorglich geplant werden möchte.

Allem voran, wenn es darum geht, im Alter nicht in ein Altenheim regelrecht abgeschoben zu werden, ist die häusliche Krankenpflege eine reizvolle und humane Alternative. Doch um diese Alternative nutzen zu könne, braucht es die entsprechende Vorsorge.

Was genau ist die häusliche Krankenpflege?

Doch beginnen wir zunächst bei den grundsätzlichen Definitionen. Was genau ist eine häusliche Krankenpflege und wie muss man sich diese vorstellen. Grundsätzlich ist die häusliche Krankenpflege eine aktive Betreuung im Alter in den eigenen vier Wänden. Für diese Form der Versorgung gibt es viele verschiedene Begriffe und doch ist es gleich ob man es nun als Pflegedienst oder aber eben als häusliche Krankenpflege bezeichnen möchte. Letztlich geht es darum, Menschen im hohen Alter trotz Krankheiten in den eigenen vier Wänden zu versorgen.

So also ist die häusliche Krankenpflege genau das, was viele Menschen sich für ihr Alter wünschen. Die letzten Jahre des Lebens trotz Krankheiten und Bewegungseinschränkungen zu Hause im gewohnten Umfeld verbringen zu können.

Wie lässt sich die häusliche Pflege ermöglichen?

Doch so weit verbreitet der Wunsch n ach häuslicher Pflege im Alter oder Krankheitsfall auch sie mag, nicht jeder kann sie bekommen. Denn die Rahmenbedingungen für die häusliche Krankenpflege werden in Deutschland über die Leistungen der Krankenkassen definiert und so braucht es eine gewisse Grundvoraussetzung, um im Krankheitsfall oder im hohen Alter in den eigenen vier Wänden versorgt werden zu können.

In erster Linie benötigt es zunächst einmal die Verordnung durch den behandelnden Arzt, der somit die Notwendigkeit der häuslichen Krankenpflege feststellt und diese dokumentiert. Ist dies gegeben braucht es noch die Bewilligung der Krankenkassen, erst wenn diese vorliegt, darf ein kranker oder alter Mensch die häusliche Krankenpflege im Alltag beanspruchen.

Die Kosten mittels privater Vorsorge absichern

So also ist es leider oftmals so, dass die häusliche Krankenpflege an den Kosten dieser Versorgung scheitert und Menschen die diese besondere Hilfe im Alltag benötigen dazu gezwungen sind, sich in eine stationäre Versorgung zu begeben. Will man dies vermeiden, so kann man natürlich vorab bereits einen erheblichen Anteil der Kosten mittels privater Vorsorge absichern. Altersvorsorge ist hierbei das große Stichwort.

Denn mit den modernen Formen der Altersvorsorge ist oftmals auch die häusliche Krankenpflege mit abgesichert und so ist diese Form der Vorsorge fürs Alter in jedem Fall empfehlenswert. Denn nur wenn alle Eventualitäten letztlich gut abgesichert sind, dann braucht man sich weder vor dem hohen Alter noch vor den Krankheiten, die mit diesem einhergehen können sorgen.


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