Ohne Shopping geht es nicht?

Jan 18, 14 Ohne Shopping geht es nicht?

Shopping und das pure Vergnügen beim oder aber auch am Einkaufen. Das ist etwas, dass viele Menschen gar nicht mehr missen möchten. Denn so mancher Aspekt beim Shopping scheint regelrecht süchtig zu machen und so geht es wirklich für viele Menschen gar nicht mehr ohne das vergnügen beim Einkaufen.

Doch wo liegen nun eigentlich die Grenzen zwischen purem Shoppingvergnügen und der sogenannten Kaufsucht? Wann ist Shopping gut und schön und wann wir aus dem ständigen „geshoppe“ eigentlich ein Problem?

Nun diese Fragen scheinen auf den ersten Blick hin vollkommen unsinnig zu sein. Doch in Zeiten wie den heutigen, in einer Zeit in der Kaufsucht und finanzielle Probleme scheinbar längst zu unserer Gesellschaft zählen, da sollten wir uns durchaus auch einmal etwas kritisch dem Thema Shopping und dessen Konsequenzen widmen.

Shopping, Belohnung für erbrachte Leistungen?

Beginnen wir bei den schönen Seiten des Einkaufs. Warum ist Shopping so schön und warum sehen wir im Einkaufsvergnügen gerne einmal eine gewisse Belohnung? Nun vielleicht, weil es so ist. Denn bevor man sich beim Shopping vergnügen kann, gilt es das nötige Kleingeld zu verdienen.
Einkaufen kann somit also durchaus eine gewisse Belohnung für jene Leistungen, die wir erbracht haben, sein. Doch natürlich gibt es auch noch die Notwendigkeit Shopping.

Hierzu gehören ganz klar die Artikel des täglichen Gebrauchs und wichtige Utensilien im Alltag wie Bekleidung. Doch wie so oft, wenn es um den Alltag geht, sind die Grenzen zwischen Notwendigkeit und Vergnügen meist fließend und so assoziiert beinahe jeder Mensch Einkaufen und somit Shopping als etwas durchaus Positives.

Wohin man sieht, Shoppingangebote überall

So verwundert es dann auch wenig, dass gleich wohin wir sehen, gleich was immer wir auch tun, immer die Möglichkeit besteht, etwas zu kaufen. Ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Arbeit an sich oder aber zu Hause. Beinahe ununterbrochen werden wir mit Angeboten, Werbung und Kaufanreizen überschwemmt und so sind Einkaufen und aktuelle Shoppingtrends in der heutigen Zeit etwas, das längst nicht mehr rein intuitiv geschieht.

Nein bewusst wie auch unbewusst werden unsere Kaufentscheidungen an jedem einzelnen Tag beeinflusst und gelenkt. Wäre es nicht so, hätte heutzutage wohl kaum jemand ein Smartphone. Doch die Werbung machte uns klar wie toll, praktisch und trendig diese kleinen Telefone sind und schon kam er auf. Der Shoppingtrend Smartphone. Und so geht es Tag für Tag. Denn einfach überall, wo wir sind, werden wir bewusst oder unbewusst von Werbung in unserem Kaufverhalten beeinflusst.

Wann wird Shopping zum gefährlichen verhalten?

Bleibt also nur noch die Frage, wann wird eigentlich aus dem Einkaufen an sich eine Gefahr? Wann ist Shopping beinahe schon zwanghaft und was kann man dann tun? Nun an sich ist Shopping nichts Schlimmes, im Gegenteil es kann uns motivieren, ermöglicht uns den Alltag und ist somit etwas überaus Gutes.

    Shopping kann zum Risiko werden wenn:

  • Man das Gefühl hat kaufen zu müssen
  • Trotz mangelnder Finanzen gekauft wird
  • bewusst eine Verschuldung in Kauf genommen wird
  • Unruhe aufkommt, wenn man nicht kaufen „kann“

Wenn man aber weit mehr einkauft, als man sich eigentlich leisten könnte und kaum noch an einem Laden vorbeigehen kann, ohne dort auch wirklich etwas zu kaufen. Dann sollte man sich dringend Hilfe suchen, denn dann scheint nach und nach ein zwanghaftes Kaufverhalten zu entstehen und eben dieses kann enorme Folgen nach sich ziehen. Mehr zu diesem Thema kann übrigens unter „Kaufsucht, wenn Shopping das Leben zerstört“ nachgelesen werden!

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